So erlebten die Hagenower und ihre Gäste das 26. Altstadt- und Schützenfest

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Drei tolle Tage versetzten die Stadt beim 26. Hagenower Altstadt- und Schützenfest auch in diesem Jahr in einen erfreulichen „Ausnahme­zustand“. Tausende Besucher erlebten an allen drei Tagen ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm, das überwiegend durch die zahlreichen Darbietungen durch einheimische Vereine und Gruppen geprägt war. 

Einmal mehr konnte der aufmerksame Zuschauer entdecken, wie viele Talente von den Jüngsten angefangen bis zu den Senioren es in unserer liebenswerten Kleinstadt doch gibt. Gefördert durch traditionelle Vereine, wie z. B. das Tanzstudio Hagenow und die Dörpschaft to Hagenow, aber auch die Musikschule Fröhlich, die Ballettschule Tschapek, Chöre uvm.  Stellten sie ihr Können unter Beweis und sorgten für gefüllte Plätze am Rathaus und am Lindenplatz. Natürlich dürfen bei so einem Event auch die professionellen Bands nicht fehlen, die die Stimmung am Freitag und Samstagabend auf den Hauptplätzen der Stadt so richtig anheizten und die vielen Gäste bis weit nach Mitternacht tanzen und feiern ließen.

Am Samstag nach der offiziellen Eröffnung des Festes durch den Bürgermeister Thomas Möller hatte dieser seine Ehrengäste zu einem Rundgang über die Festmeile und eine Freifahrt im Riesenrad eingeladen. Am Ende dieser Stippvisite wartete noch ein besonderes Ereignis im Rathaus. Das Lebenshilfewerk Mölln-Hagenow mit seinem Fotoclub „Lichtwerker“ eröffnete gemeinsam mit dem Bürgermeister seine neue Fotoausstellung „Grenzlichter“, die noch bis zum 22. Juli 2016 zu sehen sein wird.

Um einen solchen Höhepunkt wie das Hagenower Altstadt- und Schützenfest zu gestalten und einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können bedarf es vieler fleißiger Hände und auch freiwilliger Helfer. Die gibt es und deshalb geht an dieser Stelle, auch im Namen des Bürgermeisters, ein großes Dankeschön an die Bundeswehrsoldaten unseres Panzergrenadierbataillons, an die Mitarbeiter des Stadtbauhofes unter Leitung von Enrico Spanier, an das Team Kultur um Bärbel Becker, an die Mitarbeiter des Ordnungsamtes, an die Firma Music Eggert aus Lübtheen und natürlich an die vielen Mitwirkenden aus den Reihen der Ortshandwerkerschaft, den Vereinen und Verbänden, an die zahlreichen Sponsoren und die Geschäftsleute der Stadt.

Birgit Heimke