Zuschuss für Investitionen in der landwirtschaftlichen Produktion nach dem Agrarinvestitionsförderungsprogramm beantragen

Teaser

Ziel der Zuwendung ist die Unterstützung einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen, besonders umweltschonenden, besonders tiergerechten, multifunktionalen sowie witterungsangepassten Landwirtschaft.

Volltext

Was wird gefördert?

Das Land gewährt zur Unterstützung einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen, besonders umwelt- und klimaschonenden, tiergerechten, multifunktionalen sowie witterungsangepassten Landwirtschaft für investive Maßnahmen in landwirtschaftlichen Unternehmen Zuwendungen. Die Verbesserung des Verbraucher-, Tier-, Umwelt- und Klimaschutzes, insbesondere der Emissionsminderung, stehen dabei besonders im Fokus.

Gegenstand der Förderung:

  • Investitionen in langlebige Wirtschaftsgüter zur Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte sowie deren Vorbereitung für den Erstverkauf
  • bauliche Maßnahmen zur Verbesserung der Gesamtleistung und Nachhaltigkeit des landwirtschaftlichen Betriebes, insbesondere tierartgerechtere Haltungsverfahren
  • Bewässerungsanlagen mit wassersparender Technik
  • Umwelt und Klimaschutzmaßnahmen
  • Frostschutzberegnungsanlagen, Hagelschutz und Starkregenschutz in Sonderkulturen
  • Nebenkosten für Architekten- und Ingenieurleistungen sowie für Betreuung und Beratung 

Zuwendungskatalog

  1. Unterstützung von langlebigen Investitionen in der Tierhaltung und/oder arbeitsintensiven Bereichen der Pflanzenproduktion:
  • Milchproduktion
  • Sauenhaltung (bis zum Absetzen der Ferkel)
  • Ferkelaufzucht (in der Regel abgesetzte Ferkel bis zum Alter von zehn Wochen)
  • Mastschweinehaltung ökologisch
  • Mastschweinehaltung konventionell, dabei gilt für Stallneubauten: nur bei Einhaltung der Bedingungen zur Premiumförderung
  • Legehennenhaltung ökologisch
  • Legehennenhaltung konventionell, dabei gilt für Stallneubauten: Mobilställe oder Stallneubauten mit einer Tierzahl von maximal 12.000 je Gebäude bei Einhaltung der baulichen Bedingungen nach Tierschutzlabel des deutschen Tierschutzbundes (Premiumstufe)
  • Mastgeflügelhaltung ökologisch
  • Mastgeflügelhaltung konventionell, dabei gilt für Stallneubauten: nur Mobilställe
  • Haltung von Schafen, Ziegen, Rindern zur Mast, Mutterkühen, Jungrindern, Pferden und sonstigen Tieren
  • Gartenbau (Gemüse, Obst, Zierpflanzen)
  • Kartoffelproduktion
  • Maschinen und Technik für den Innenbereich z.B. Futtermischwagen für Totalmischrationen, Sortier- und Verpackungsanlagen für die Kartoffel-, Obst- oder Gemüseproduktion

Im Fall von Stallbauinvestitionen sind die baulichen Anforderungen an eine besonders tiergerechte Haltung zu erfüllen (Anlage 1 der Richtlinie).

Darüber hinaus sind besondere Anforderungen in mindestens einem der Bereiche Verbraucher-, Umwelt- oder Klimaschutz zu erfüllen. Diese gelten dann als erfüllt, 

  • wenn der Betrieb ökozertifiziert ist oder
  • wenn ein mit Gülle wirtschaftender Betrieb einen Nachweis über neun Monate Lagerkapazität für Gülle, Jauche und Gärreste (inklusive des mit der zur Förderung beantragten Maßnahme zusätzlich produzierten Wirtschaftsdüngeranfalls) erbringt oder
  • wenn ein mit Festmist wirtschaftender Betrieb einen Nachweis über eine Lagerkapazität von fünf Monaten für Festmist erbringt oder
  • wenn ein Gartenbaubetrieb aufgrund von Maßnahmen deutlich Energie einspart, wie z.B. mit dem Neubau energiesparender Gewächshäuser, Wärme- und Kältedämmungsmaßnahmen sowie Steuer- und Regeltechnik oder
  • wenn bei Investitionen in Bewässerungsanlagen eine Wassereinsparung von mindestens 25 Prozent erreicht wird beziehungsweise bei der Erstanschaffung nur wassersparende Technik zum Einsatz kommt,
  • wenn die Anforderungen z. B. in der Anlage 2 der AFP-Richtlinie (spezifische Investitionen zum Umwelt- und Klimaschutz) erfüllt werden.

Die Aufzählung ist nicht abschließend.

Investitionen in Frostschutzberegnungsanlagen, Hagel- und Starkregenschutz für Sonderkulturen sind von den besonderen Anforderungen ausgenommen.

  1. Zuwendungen für spezifische Investitionen zum Umwelt- und Klimaschutz:
  • Emissionsminderung in Stallbauten (Abluftreinigungsanlagen, Kot-Harn-Trennung, Verkleinerung Güllekanäle, emissionsarme Stallböden, Fütterungssysteme für nährstoffreduzierte Phasenfütterung, Güllekühlung)
  • Lagerstätten für flüssige Wirtschaftsdünger sowie Festmistlagerstätten in Verbindung mit Stallbauten
  • Nachrüstung von Abdeckungen für in Betrieb befindliche Lagerstätten für flüssige Wirtschaftsdünger in tierhaltenden Betrieben 
  • Ressourcenschonende Einrichtungen zum Umweltschutz (geschlossene, rezirkulierende Bewässerungssysteme insbesondere im Freiland für Sonderkulturen; Reinigungsplätze für Pflanzenschutzgeräte mit integriertem System zur Vermeidung von Pflanzenschutzmitteleinträgen, „Biobett“ Systeme zur Vermeidung von Pflanzenschutzmitteleinträgen)

Wer wird gefördert?

Zuwendungsfähig sind landwirtschaftliche Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit zu wesentlichen Teilen (mehr als 25 Prozent der Umsatzerlöse) darin besteht, durch Bodenbewirtschaftung oder mit Bodenbewirtschaftung verbundener Tierhaltung pflanzliche oder tierische Erzeugnisse zu gewinnen und die die in § 1 Abs. 2 des Gesetzes über die Alterssicherung der Landwirte (ALG) genannte Mindestgröße erreichen. Dazu gehören auch Imkereien sowie Wanderschäfereien.

Antragsteller auf Zuwendungen müssen die Kriterien für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erfüllen.

Wie wird gefördert?

65 Prozent Zuwendung:

  • Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz 
  • Nachrüstung von Abdeckungen für in Betrieb befindliche Lagerstätten für flüssige Wirtschaftsdünger unabhängig von Stallbauten in tierhaltenden Betrieben
  • Nachrüstung von Abluftreinigungsanlagen

50 Prozent Zuwendung:

  • Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz; Nachrüstungsmaßnahmen in Premiumställen zur Emissionsminderung (Kot-Harn-Trennung, verkleinerte Güllekanäle, emissionsarme Stallböden, Fütterungssysteme für nährstoffreduzierte Phasenfütterung, Güllekühlung)

40 Prozent Zuwendung:

  • bei Stallbauinvestitionen, die die baulichen Anforderungen an eine besonders tiergerechte Haltung gemäß Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) der Richtlinie erfüllen
  • Investitionen in Frostschutz, Hagel- und Starkregenschutz für Sonderkulturen
  • Emissionsminderung in Verbindung mit Stallbauten (Lagerstätten für flüssige Wirtschaftsdünger mit fester Abdeckung, Festmistlagerstätten; die Mindestlagerkapazität muss zwei Monate über die betriebsindividuellen ordnungsrechtlichen Vorgaben hinausgehen)
  • ressourcenschonende Einrichtungen zum Umweltschutz (geschlossene, rezirkulierende Bewässerungssysteme insbesondere im Freiland für Sonderkulturen, Reinigungsplätze für Pflanzenschutzgeräte mit integriertem System zur Vermeidung von PSM-einträgen, „Biobett“-Systeme zur Vermeidung von PSM-einträgen).

30 Prozent Zuwendung:

  • Investitionen in Bewässerungsanlagen
  • Modernisierungsmaßnahmen für eine besonders tiergerechte Haltung (Umstellung der Haltung Jung- oder Zuchtsauen im Deckzentrum oder Abferkelbereich) - befristet bis zum 31.12.2025
  • Investitionen in den Umwelt- und Klimaschutz, Nachrüstungsmaßnahmen in Basisställen zur Emissionsminderung (Kot-Harn-Trennung, verkleinerte Güllekanäle, emissionsarme Stallböden, Fütterungssysteme für nährstoffreduzierte Phasenfütterung, Güllekühlung) - befristet bis zum 31.12.2025

20 Prozent Zuwendung:

  • Stallbauinvestitionen (Basisförderung gemäß Anlage 1, Teil A der AFP-RL, befristet bis 31.12.2025), für Erschließungsmaßnahmen, Maschinen und Technik im Innenbereich, sonstige Investitionen

Junglandwirte

  • Junglandwirten (zum Zeitpunkt der Antragstellung höchstens 40 Jahre alt) kann zusätzlich ein Zuschuss in Höhe von 10 % der Bemessungsgrundlage - höchstens 20.000 EUR - gewährt werden, wenn die geförderte Maßnahme während eines Zeitraumes von fünf Jahren nach der erstmaligen Niederlassung als Allein- oder Mitunternehmer/in in einem landwirtschaftlichen Betrieb durchgeführt wird.

Betreuungsgebühren

  • Maximal 10.500 EUR, in Abhängigkeit vom zuwendungsfähigen Investitionsvolumen.

Europäische Innovationspartnerschaften (EIP Agri)

  • 20 Prozent zusätzliche Zuwendung, maximal 65% der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Die Förderung ist begrenzt auf ein zuwendungsfähiges Investitionsvolumen von 2 Mio. EUR. Diese Obergrenze kann höchstens einmal pro Zuwendungsempfänger ausgeschöpft werden. 

Die AFP-Zuwendung ist in der laufenden Förderperiode auf 1 Mio. EUR je Unternehmen begrenzt.

Bauliche Investitionen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 5 Mio. EUR sind nicht zuwendungsfähig.

Für Kapitalmarktdarlehen, die zur Sicherstellung der Gesamtfinanzierung erforderlich sind, können Bürgschaften bei der Bürgschaftsbank Mecklenburg-Vorpommern gewährt werden.

Erforderliche Unterlagen

Mit dem Förderantrag sind u.a. folgende Unterlagen vorzulegen:

  • Investitionskonzept 
  • Betreuer-/Beraterbericht
  • Nachweis der Gesamtfinanzierung
  • Ausbildungs- beziehungsweise Qualifizierungsnachweis (Betriebsleiter)
  • aktueller Handelsregisterauszug
  • aktueller Gesellschaftervertrag
  • Erklärung „kein Unternehmen in Schwierigkeiten“
  • Beteiligungen des Antragstellers an anderen Unternehmen
  • Betreuer-, Beratervertrag ggf. Vollmacht des Antragstellers
  • Architekten- bzw. Ingenieurvertrag
  • Eigentumsnachweis
  • Lageplan des Bauvorhabens
  • Bauunterlagen
  • mindestens drei schriftliche Kostenangebote oder Kostenschätzung eines Architekten oder Bauingenieurs nach DIN 276 oder mindestens drei schriftlich dokumentierte Preisvergleiche (Markterkundungen)
  • bei Bewässerungsvorhaben: behördliche Genehmigungen, aktuelle wasserrechtliche Erlaubnis, die bei Erweiterung der Bewässerungsfläche auch die Erweiterungsfläche erfasst; Nachweis Wassereinsparung mindestens 25 Prozent bei Modernisierung (mindestens 50 Prozent in Sondergebieten), Nachweis Wassersparende Technik bei Neuanlage, Nachweis 10 Prozent der selbstbewirtschafteten Ackerfläche mit beregnungswürdigen Kulturen bebaut 
  • Bio-Zertifikat bei ökologisch wirtschaftenden Unternehmen
  • QS-Standard I Zertifikat bei konventioneller Schweineproduktion
  • Bescheinigung über das Ergreifen geeigneter Maßnahmen zur Reduzierung des Kannibalismus im Bestand bei konventioneller Schweinehaltung
  • Tierbestand zur Berechnung des GV-Besatzes
  • Nachweis der Einhaltung der baulichen Anforderungen
  • Nachweis, der Güllelagerkapazität (mindestens 6 Monate vor der Investition und mindestens 9 Monate nach der Investition)
  • Nachweis, dass die Mindestlagerkapazität zwei Monate über die betriebsindividuellen ordnungsrechtlichen Vorgaben hinausgehen (bei Förderung von Lagerstätten für flüssige Wirtschaftsdünger beziehungsweise Festmistlagerstätten)
  • Planungsrechnung bei Existenzgründung, Nachweis angemessener Eigenkapitalanteil
  • KMU Erklärung
  • Grundsteuermessbescheid
  • Nachweis Junglandwirt (zum Beispiel Kopie des Personalausweises, Qualifikation, Nachweis der erstmaligen Niederlassung als Allein- oder Mitunternehmer im landwirtschaftlichen Unternehmen; Höhe der Beteiligungen/Stimmrechte)
  • Erhebungsblatt Evaluation

Voraussetzungen

  • Nachweis der beruflichen Fähigkeiten für die ordnungsgemäße Führung des Betriebes
  • Grundsätzlich eine Vorwegbuchführung für mindestens zwei Jahre
  • Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und der Investitionsmaßnahmen
  • der Viehbesatz darf 2 GVE/ha LN nicht übersteigen
  • Einhaltung einer Eigenkapitalquote unter 76 Prozent bei Betrieben über 280 ha (Prosperitätsgrenze)
  • Mindestinvestitionsvolumen von 20.000,00 EUR
  • Betreuungspflicht bei baulichen Maßnahmen mit mehr als EUR 100.000,00 EUR zuwendungsfähigem baulichen Investitionsvolumen

Kosten(Gebühren, Auslagen, etc.)

keine

Verfahrensablauf

Anträge können laufend bei der Bewilligungsbehörde, dem Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg eingereicht werden. Soll der Antrag noch im selben Jahr bewilligt werden, muss dieser vollständig bis zum 31. August in der Bewilligungsbehörde vorliegen.

Die Projektauswahl erfolgt unter bewilligungsreifen Anträgen an den jeweiligen Stichtagen (31.3.; 30.6.; 30.9.; 30.11.) unter Anwendung festgelegter Auswahlkriterien.

Bearbeitungsdauer

individuell

Fristen

Die Projektauswahl erfolgt unter bewilligungsreifen Anträgen an den jeweiligen Stichtagen (31.3.; 30.6.; 30.9.; 30.11.) unter Anwendung festgelegter Auswahlkriterien.

Abruffrist: Fördermittel müssen abgerufen werden: 4 Jahre

Formulare

Antrag AFP

Merkblatt zur Datenverarbeitung und Veröffentlichung von Informationen

Anlage zum Antrag - Investitionskonzept AFP

Anlage zum Antrag - vereinfachtes Investitionskonzept (IK) - kleine Maßnahmen

Anlage zum Antrag - Erklärung kein Unternehmen in Schwierigkeiten

Anlage zum Antrag - Projektauswahl AFP

Anlage zum Antrag - Erklärung zu Beteiligungen (Tabelle 1)

Anlage zum Antrag - Erklärung zu Beteiligungen (Tabelle 2)

Anlage zum Antrag - Tierbestand

Anlage zum Antrag - Nachweis der Güllelagerkapazität - 9 Monate

Anlage zum Antrag - Nachweis der Güllelagerkapazität - 6 Monate

Anlage zum Antrag - Erklärung zur Güllelagerkapazität

Anlage zum Antrag - KMU Erklärung zu bestehenden Unternehmensbeteiligungen

Anlage zum Antrag - Vollständigkeitsprüfbogen AFP

Anlage zum Antrag - Berechnungsbogen nach der AFP-RL M-V für Bewilligungen ab 01.01.2023

Anlage zum Antrag - Kreditbereitschaftserklärung 2023

Anlage zum Antrag - Antrag auf Gebührenfreiheitsbescheinigung

Anlage zum Antrag - Vermessungsantrag

Auszahlungsantrag und Verwendungsnachweis

Anlage zum Zahlungsantrag - Rechnungsblatt Belegliste

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Milchkühe und Anzuchtrinder

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Kälber

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Mastrinder

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Mutterkühe

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Absatzferkel, Zuchtläufer und Mastschweine

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Jung- und Zuchtsauen und Zuchteber

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Ziegen

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Schafe

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Freilandhaltung von Legehennen

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Bodenhaltung von Jung- und Legehennen

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Mastputen

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Masthühner

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Enten oder Gänse

Anlage 1 Teil A (Basisförderung) - Pferde

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Milchkühe und Anzuchtrind

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Kälber

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Mastrinder

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Mutterkühe

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Absatzferkel, Zuchtläufer und Mastschweine

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Jung- und Zuchtsauen und Zuchteber

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Ziegen

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Schafe

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Freilandhaltung von Legehennen

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Freilandhaltung von Legehennen - Tierschutzlabel

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Bodenhaltung von Jung- und Legehennen

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Mastputen

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Masthühner

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Enten oder Gänse

Anlage 1 Teil B (Premiumförderung) - Pferde

Rechtsbehelf

Informationen zum Rechtsbehelf entnehmen Sie Ihrem Zuwendungsbescheid.

Fachlich freigegeben durch

Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Fachlich freigegeben am

11.10.2023

Zuständige Stelle

Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg, Dezernat IF

Ansprechpunkt

Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt Westmecklenburg
Dezernat IF

Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt
Mecklenburg-Vorpommern
Referat 300

Zuständige Stellen und Formulare

Detailansicht »

Adresse:

Dezernat IF

Bleicherufer 13
19053

Ansprechpartner:

Hartmut Rentz
Position: Dezernatsleitung
Telefon: +49 385 588-66270