Meldebehörde

Herr Kalcher
Tel.: 03883/623-100
E-Mail: m.kalcher@hagenow.de
Zimmer: 105

Herr Dähn
Tel.: 03883/623-103
E-Mail: r.daehn@hagenow.de
Zimmer: 106


Allgemein:
E-Mail: meldestelle@hagenow.de
Fax: 03883/623-211

Öffnungszeiten:

Montag08.00 Uhr - 13.00 Uhr
Dienstag08.00 Uhr - 13.00 Uhr14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Mittwoch08.00 Uhr - 13.00 Uhr
Donnerstag08.00 Uhr - 13.00 Uhr14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Freitag08.00 Uhr - 13.00 Uhr

Bürgerservice:

- An-, Ab- und Ummeldungen

- Personalausweis

- Reisepass

- Kinderreisepass

- Führungszeugnis und Auszug aus dem Gewerbezentralregister

- Melde-, Lebens- und Aufenthaltsbescheinigung

- Erst- und Nachuntersuchungsscheine

- Bestätigung von Führerscheinanträgen

- Beantragung einer Auskunfts- und Übermittlungssperre

- Abnahme der Fischereischeinprüfung

- Ausgabe von Fischereiabgabemarken (10,00 Euro)

- Ausgabe von Fischereischeinen (8,00 Euro)

- Ausgabe von Touristenfischereischeinen inkl. Fischereiabgabemarke (24,00 Euro)

 

Informationen der Meldebehörde

Hier finden Sie Informationen zu verschiedenen Dokumenten, die Sie in der Meldestelle erhalten. Die hier dargestellten Informationen finden Sie auch als PDF-Dokument zum Download im Download-Bereich. Falls Sie Fragen haben sollten, stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

An- und Ummeldungen

Seit dem 01.11.2015 ist das neue Bundesmeldegesetz in Kraft getreten.

Beim Wohnungswechsel muss der Mieter nun der Meldebehörde eine sogenannte Vermieterbescheinigung vorlegen, die vom Vermieter ausgestellt wird. Der Mietvertrag reicht dafür nicht aus.
Die An,- bzw. Ummeldung muss innerhalb von 2 Wochen erfolgen.

Folgende Angaben sind auf der Vermieterbescheinigung anzugeben:

    • Name und Anschrift des Vermieters
    • Art des meldepflichtigen Vorgangs mit Ein- und Auszugsdatum
    • Anschrift der Wohnung
    • Die Namen der meldepflichtigen Personen

Bitte bringen Sie zu diesem Anlass Ihren Ausweis oder Reisepass mit.
Die Einzugsbestätigung entfällt bei Bezug einer eigenen Wohnung bzw. eines eigenen Wohnhauses.

Wer aber seine Wohnung in Deutschland verlässt und ins Ausland zieht, hat sich weiterhin bei der Meldebehörde abzumelden. Sofern Sie aus der Nebenwohnung in Hagenow ausziehen, müssen Sie sich auch weiterhin abmelden. Sie können dieses aber auch schriftlich erledigen.
Die neue Anschrift wird auf den Personalausweis aufgetragen.

 

Personalausweis

Mit Vollendung des 16. Lebensjahres ist jeder Deutsche verpflichtet, einen Personalausweis zu besitzen und ihn auf Verlangen vorzulegen; es sei denn, dass der Pflicht, sich auszuweisen, durch einen gültigen Reisepass genügt werden kann. Der Antrag ist persönlich zu stellen.
Folgende Unterlagen werden benötigt:

    • Biometrisches Passbild (nicht älter als 6 Monate)
    • Personalausweis
    • Geburtsurkunde

Bis zum vollendeten 24. Lebensjahr wird der Personalausweis für die Dauer von 6 Jahren ausgestellt. Die Gebühr beträgt 22,80 Euro. Ab dem 24. Lebensjahr wird der Personalausweis für die Dauer von 10 Jahren ausgestellt und eine Gebühr in Höhe von 28,80 Euro erhoben. Eine Verlängerung des Personalausweises ist nicht möglich.

Bei Ausstellung eines vorläufigen Personalausweises benötigen wir 1 biometrisches Passbild, Geburtsurkunde (Familienbuch) und eine Gebühr von 10,- Euro.

Weitere Informationen zum Personalausweis finden Sie unter www.personalausweisportal.de

 

Reisepass

Für Auslandsreisen, bei denen ein Personalausweis (bei Kindern der Kinderreisepass) für den Grenzübertritt nicht ausreicht, kann ein Reisepass beantragt werden. Der Antrag ist persönlich zu stellen. Folgende Unterlagen werden benötigt:

    • Biometrisches Passbild (nicht älter als 6 Monate)
    • Personalausweis
    • Geburtsurkunde

Bis zum vollendeten 24. Lebensjahr wird der Reisepass für die Dauer von 6 Jahren ausgestellt. Die Gebühr beträgt 37,50 Euro.
Ab dem vollendeten 24. Lebensjahr wird der Reisepass für die Dauer von 10 Jahren ausgestellt. Die Gebühr beträgt 60,00 Euro.
Seit dem 01.11.2007 sind durch die Meldebehörde Fingerabdrücke zu erfassen. Jeder Antragsteller ist zur Fingerabdrucknahme verpflichtet.
Die Eintragung von Kindern in den Reisepass ist nicht mehr zulässig. Die Bearbeitungszeit beträgt ca. 4 Wochen. Kann ein Reisepass voraussichtlich nicht rechtzeitig bis zum erstmaligen Gebrauch ausgehändigt werden, ist dieser im Expressverfahren (72 h) zu beantragen. Ein vorläufiger Reisepass kann nur ausgestellt werden, wenn die Beantragung im Expressverfahren nicht ausreichend ist. Eine Verlängerung der Reisepässe ist nicht möglich.

Gebühren:

www.personalausweisportal.de.

normal

Express

6 Jahre Gültigkeit

37,50 Euro

69,50 Euro

10 Jahre Gültigkeit

60,00 Euro

91,00 Euro

Vorläufiger Reisepass

26,00 Euro

 

Kinderreisepass

Deutsche Kinder unter 12 Jahren benötigen für den Grenzübertritt einen Kinderreisepass.
Der Antrag ist von beiden Elternteilen zu stellen. Sollte ein Elternteil nicht mit beantragen können, muss eine Vollmacht vorgelegt werden. Außerdem werden die Geburtsurkunde
und ein Passbild (biometrisch) benötigt. Ab dem 10.Lebensjahr ist die Unterschrift durch das Kind bei der Beantragung zu leisten. Die Unterschrift durch jüngere Kinder ist zulässig,
sofern dieses das 6.Lebensjahr vollendet haben.
Die Gebühr für einen Kinderreisepass beträgt 13,00 Euro.
Eine Änderung im Kinderreisepasses beträgt 6,00 Euro.
Achtung: Einige außereuropäische Länder verlangen auch für Kinder unter 12 Jahren einen Reisepass. Ein Kinderreisepass wird nur noch bis zum 12. Lebensjahr ausgestellt.
Zwingend erforderlich ist die Anwesenheit des Kindes.

 

Führungszeugnis

Es gibt Führungszeugnisse verschiedener Belegarten.
Brauchen Sie ein Führungszeugnis Belegart 0, bringen Sie bitte die Anschrift der Behörde mit, an der das Führungszeugnis geschickt werden soll. Der Antrag muss persönlich gestellt werden. Bei Vertretung muss eine Vollmacht und der Personalausweis vorliegen. Die Gebühr beträgt 13,00 Euro. Sie bekommen dann das Führungszeugnis vom Bundeszentralregister zugeschickt.

 

Aufenthalts-, Meldebescheinigung

Die Aufenthaltsbescheinigung wird im Zusammenhang mit der Anmeldung zur Eheschließung benötigt. Der Antrag muss persönlich mit Vorlage des Personalausweises gestellt werden. Die Gebühr beträgt 3,50 Euro.
Bei Antrag durch Verwandte oder Bekannte muss eine Vollmacht vorgelegt werden. Eine Meldebescheinigung kann z.B. für das Jugendamt, Straßenverkehrsamt u.s.w. benötigt werden.

 

Erst- und Nachuntersuchungsscheine

Um Jugendliche beim Übergang in das Berufsleben vor Schädigungen ihrer Gesundheit zu schützen, müssen sie vor Aufnahme der ersten Beschäftigung nach den Vorschriften des Jugendarbeitsschutzgesetzes ärztlich untersucht werden. Ein Jugendlicher, der in das Berufsleben eintritt, erhält dann den Erstuntersuchungsschein. Jugendlicher nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz ist, wer das 15., aber noch nicht das 18. Lebensjahr vollendet hat. Dieser E-Schein wird nur einmal ausgegeben. Bevor das erste Beschäftigungsjahr abläuft, muss sich der Jugendliche einer Nachuntersuchung unterziehen. Die Untersuchungsscheine erhält der Bürger von der für den Hauptwohnsitz zuständigen Meldebehörde bis zum vollendeten 18. Lebensjahr. Sie sind gebührenfrei.

 

Bestätigung der Führerscheinanträge

Hierfür wird eine Meldebescheinigung benötigt. Die Gebühr beträgt 3,50 Euro. Bei einer Wiedererlangung der Fahrerlaubnis benötigen Sie außerdem ein Führungszeugnis Belegart 0.

 

Beantragung einer Auskunfts- und Übermittlungssperre

Gemäß § 42 Abs. 3 Satz 2 des Bundesmeldegesetzes (BMG) bzw. nach § 50 BMG hat der Bürger das Recht, die Weitergabe seiner Daten an unten aufgeführte Empfänger zu widersprechen. Die Widersprüche müssen schriftlich eingereicht werden. Das Formular hierfür finden Sie im Downloadcenter der Stadtverwaltung. 

 

  • Übermittlungssperre nach § 42 Abs. 3 Satz 2 BMG (Übermittlung an öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften
  • Übermittlungssperre nach § 50 Abs. 5 i.v.m. § 50 Abs. 2 BMG (bei Altersjubiläen)
  • Übermittlungssperre nach § 50 Abs. 5 i.v.m. § 50 Abs. 2 BMG (bei Ehejubiläen)
  • Übermittlungssperre nach § 50 Abs. 5 i.v.m. § 50 Abs. 1 BMG (bei Widerspruchsrecht zur Auskunft an Parteien u.a.)
  • Übermittlungssperre nach § 50 Abs. 5 i.v.m. § 50 Abs. 3 BMG (bei Widerspruchsrecht zur Auskunft an Adressbuchverlage)

 

 

Die Gebühren für o.g. Leistungen sind bei Antragsstellung zu entrichten.

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